Unser erstes Restaurant - Das Restaurant Kellergold in Lohmar
Länge: 00:45:00
Familie Stehr:
Die beiden Paketzusteller Ingrid (55) und Kurt (52) Stehr wollen mit ihrem Sohn Benny (28) und Schwiegertochter Petra (32) in Beverstedt bei Bremen einen heruntergekommenen, 350 Jahre alten Landgasthof wiedereröffnen. Doch für die Renovierung des maroden Gebäudes brauchen sie dringend Geld, denn ihre Ersparnisse reichen nicht für die umfangreichen Renovierungsarbeiten aus. Allein für die Pacht müssen sie monatlich 1.000 Euro bezahlen. Ihre Hoffnung: Finanzberater sollen den notwenigen Kredit vermitteln. Doch sämtliche Sicherheiten sind bereits beliehen und damit belastet. Nun muss auf anderem Wege Geld her. Der Verkauf der Lebensversicherung von Kurt soll der Familie 30.000 Euro einbringen, doch die Zinsen sind immens. Vielleicht ist die Hausbank doch noch bereit, zumindest 20.000 Euro locker zu machen? Trotz des fehlenden Geldes arbeitet Familie Stehrs mit Hochdruck am Traum vom eigenen Restaurant. Sohn Benny hat sogar extra seinen Job als Lagerist gekündigt und ist mit seiner Frau Petra und den fünf Kindern in die Bauruine gezogen. Vor Ort, so erhofft er sich, kann er die Renovierungsarbeiten besser vorantreiben. Zusätzlich bekommt Benny noch tatkräftige Unterstützung von seinem Kumpel Matze. An den Wochenenden schlafen sogar Oma Ingrid und Opa Kurt mit im schimmligen Gästezimmer der 'Post', alle in einem Raum. Doch die Familie ist Gastro-Neuanfänger und so wird das Projekt 'Gasthof' zu einem Fass ohne Boden. Für die Stehrs gibt es kein Zurück. Sie wollen das Lokal um jeden Preis. Nichts kann sie aufhalten - abgesehen vom Zwangsvollstrecker oder dem Gesundheitsamt.
'BarbaraBar' - Michael und Suzan:
Im Zentrum von Bonn will Michael (23) Kant mit Hilfe seiner älteren Schwester Suzan (31) in zwei Wochen die 'BarbaraBar' aufmachen. Sie soll der neue 'Intreff' in der Bonner-Nachtszene werden. Das Konzept des Junggastronomen: eine innovative Zweiraumlocation mit Bar- und Clubbetrieb. Nach zwei abgebrochenen Lehren und Gelegenheitsjobs steckt Micha nun all seine Energie in den Umbau der Bar. Für einen 23-Jährigen eine große Verantwortung. Nicht nur die finanzielle Belastung, sondern auch der Druck und die Angst, wieder einmal zu scheitern, sitzen ihm im Nacken. Da liegen schon mal die Nerven blank. Zu spüren kriegt es dann die ältere Schwester, die im Grunde die Einzige ist, die hinter ihm steht. Da aber bekanntlich Blut dicker als Wasser ist, raufen sich die Geschwister zusammen und halten an ihrem utopischen Eröffnungstermin fest. Aber bis dahin ist noch eine Menge zu tun. Baustellen wohin das Auge reicht und die Ersparnisse von 30.000 Euro sind auch knapp bemessen. Der Laden versinkt im Chaos aus Schutt und Baumaterial - ob die Zwei ihren Eröffnungstermin wirklich einhalten können?
'Kellergold' - Tom und Nicole:
Tom (46) und Nicole (39) Inden-Lohmar sind in ihrem beschaulichen Städtchen Lohmar bekannt wie bunte Hunde. Werbe- und PR-Fachmann Tom stammt aus dem Ort und will sich mit seinem extravaganten Lokal 'Kellergold' nun im Gastronomiebereich behaupten. In gehoben-gemütlicher Atmosphäre wollen Tom und Nicole das Gute und Goldene des Kellers anbieten. Tom und Nicole sind Macher: kreativ, ehrgeizig und erfolgreich - jeder auf seine Art. Während Tom für alles einen Plan hat, ist Nicole eine Improvisationskünstlerin - keine leichte Voraussetzung für ihr gemeinsames Projekt 'Kellerlokal'. Schon einmal haben die beiden zusammengearbeitet und sich fast getrennt. Trotzdem wagen sie es erneut, in der Hoffnung, aus alten Fehlern gelernt zu haben. Immerhin steckt ein kleines Vermögen im 'Kellergold', rund 100.000 Euro. Ihre Zielgruppe Erwachsene zwischen 25 und 55 Jahren mit mittlerem bis gehobenem Einkommen hat bis dato Genuss und Spaß eher in der angrenzenden Großstadt Köln gesucht. Sollte die Idee vom Lifestyle-Lokal in der Kleinstadt nicht ankommen, sind ihre hart erarbeiteten finanziellen Reserven dahin. Obwohl einiges an Mobiliar von den Vormietern übernommen wird, müssen beide viel improvisieren, um Kosten zu sparen. Das sieht man auch daran, dass sie einen Familien- und Freundestag einberufen haben, an dem ihre Verwandten beim Entrümpeln helfen sollen. Auch die Kochsuche gestaltet sich nicht so leicht, wie ursprünglich angenommen. Beide wissen: Ein gutes Restaurant steht und fällt mit dem richtigen Koch.
Die beiden Paketzusteller Ingrid (55) und Kurt (52) Stehr wollen mit ihrem Sohn Benny (28) und Schwiegertochter Petra (32) in Beverstedt bei Bremen einen heruntergekommenen, 350 Jahre alten Landgasthof wiedereröffnen. Doch für die Renovierung des maroden Gebäudes brauchen sie dringend Geld, denn ihre Ersparnisse reichen nicht für die umfangreichen Renovierungsarbeiten aus. Allein für die Pacht müssen sie monatlich 1.000 Euro bezahlen. Ihre Hoffnung: Finanzberater sollen den notwenigen Kredit vermitteln. Doch sämtliche Sicherheiten sind bereits beliehen und damit belastet. Nun muss auf anderem Wege Geld her. Der Verkauf der Lebensversicherung von Kurt soll der Familie 30.000 Euro einbringen, doch die Zinsen sind immens. Vielleicht ist die Hausbank doch noch bereit, zumindest 20.000 Euro locker zu machen? Trotz des fehlenden Geldes arbeitet Familie Stehrs mit Hochdruck am Traum vom eigenen Restaurant. Sohn Benny hat sogar extra seinen Job als Lagerist gekündigt und ist mit seiner Frau Petra und den fünf Kindern in die Bauruine gezogen. Vor Ort, so erhofft er sich, kann er die Renovierungsarbeiten besser vorantreiben. Zusätzlich bekommt Benny noch tatkräftige Unterstützung von seinem Kumpel Matze. An den Wochenenden schlafen sogar Oma Ingrid und Opa Kurt mit im schimmligen Gästezimmer der 'Post', alle in einem Raum. Doch die Familie ist Gastro-Neuanfänger und so wird das Projekt 'Gasthof' zu einem Fass ohne Boden. Für die Stehrs gibt es kein Zurück. Sie wollen das Lokal um jeden Preis. Nichts kann sie aufhalten - abgesehen vom Zwangsvollstrecker oder dem Gesundheitsamt.
'BarbaraBar' - Michael und Suzan:
Im Zentrum von Bonn will Michael (23) Kant mit Hilfe seiner älteren Schwester Suzan (31) in zwei Wochen die 'BarbaraBar' aufmachen. Sie soll der neue 'Intreff' in der Bonner-Nachtszene werden. Das Konzept des Junggastronomen: eine innovative Zweiraumlocation mit Bar- und Clubbetrieb. Nach zwei abgebrochenen Lehren und Gelegenheitsjobs steckt Micha nun all seine Energie in den Umbau der Bar. Für einen 23-Jährigen eine große Verantwortung. Nicht nur die finanzielle Belastung, sondern auch der Druck und die Angst, wieder einmal zu scheitern, sitzen ihm im Nacken. Da liegen schon mal die Nerven blank. Zu spüren kriegt es dann die ältere Schwester, die im Grunde die Einzige ist, die hinter ihm steht. Da aber bekanntlich Blut dicker als Wasser ist, raufen sich die Geschwister zusammen und halten an ihrem utopischen Eröffnungstermin fest. Aber bis dahin ist noch eine Menge zu tun. Baustellen wohin das Auge reicht und die Ersparnisse von 30.000 Euro sind auch knapp bemessen. Der Laden versinkt im Chaos aus Schutt und Baumaterial - ob die Zwei ihren Eröffnungstermin wirklich einhalten können?
'Kellergold' - Tom und Nicole:
Tom (46) und Nicole (39) Inden-Lohmar sind in ihrem beschaulichen Städtchen Lohmar bekannt wie bunte Hunde. Werbe- und PR-Fachmann Tom stammt aus dem Ort und will sich mit seinem extravaganten Lokal 'Kellergold' nun im Gastronomiebereich behaupten. In gehoben-gemütlicher Atmosphäre wollen Tom und Nicole das Gute und Goldene des Kellers anbieten. Tom und Nicole sind Macher: kreativ, ehrgeizig und erfolgreich - jeder auf seine Art. Während Tom für alles einen Plan hat, ist Nicole eine Improvisationskünstlerin - keine leichte Voraussetzung für ihr gemeinsames Projekt 'Kellerlokal'. Schon einmal haben die beiden zusammengearbeitet und sich fast getrennt. Trotzdem wagen sie es erneut, in der Hoffnung, aus alten Fehlern gelernt zu haben. Immerhin steckt ein kleines Vermögen im 'Kellergold', rund 100.000 Euro. Ihre Zielgruppe Erwachsene zwischen 25 und 55 Jahren mit mittlerem bis gehobenem Einkommen hat bis dato Genuss und Spaß eher in der angrenzenden Großstadt Köln gesucht. Sollte die Idee vom Lifestyle-Lokal in der Kleinstadt nicht ankommen, sind ihre hart erarbeiteten finanziellen Reserven dahin. Obwohl einiges an Mobiliar von den Vormietern übernommen wird, müssen beide viel improvisieren, um Kosten zu sparen. Das sieht man auch daran, dass sie einen Familien- und Freundestag einberufen haben, an dem ihre Verwandten beim Entrümpeln helfen sollen. Auch die Kochsuche gestaltet sich nicht so leicht, wie ursprünglich angenommen. Beide wissen: Ein gutes Restaurant steht und fällt mit dem richtigen Koch.










