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Eine Kundin mit Geld wie Heu
Länge: 01:00:00, Preis: 0.99 €
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Der Unternehmensberater Thorsten Maurer hat als Mittelmann für seine exklusiven Kunden schon das ein oder andere Geschäft mit Ghanem Ghezal gemeinsam abgewickelt. Er schätzt den Luxusmakler als einen zuverlässigen Partner. Allerdings ist die letzte Zusammenarbeit der beiden für Ghanem alles andere als gut verlaufen. Im letzten Moment hat der Kunde von Herrn Maurer abgesagt und sich gegen den Kauf von Ghanems angebotener Immobilie entschieden - ein harter Schlag für den erfolgsverwöhnten Luxusmakler. Doch nun ergibt sich eine weitere Chance für einen gemeinsamen Deal, denn Thorsten Maurer sucht im Auftrag einer besonders exklusiven Kundin, Liane Siebeck, eine Villa im . Liane Siebeck weiß ganz genau, was sie will: eine Luxusvilla des Fertighausherstellers HUF. Kann Ghanem Ghezal eine passende Immobilie für sie finden?
Sandra Owoc:
Xenia und Carina verbindet ein großes Problem, ein Problem, das beide über Studi-VZ zusammenführte: die Suche nach einer passenden Unterkunft. Beide haben dieses Jahr in Köln angefangen zu studieren und freuen sich auf den neuen Lebensabschnitt, der auf sie wartet. Nur können sie noch nicht ganz ihre Studentenzeit genießen. Denn einen wichtigen Bestandteil, um das studentische Leben auskosten zu können, fehlt: de eigene Wohnung! Beide sitzen noch bei ihren Eltern in ihren alten Kinderzimmern auf dem Land. Das ist keine Dauerlösung. Beide sind in der jetzigen Situation nicht nur in ständiger Beobachtung der Eltern, sondern müssen auch ein tägliches Pendeln zwischen Umland und Köln hinnehmen. Diese Einschränkungen sind für die beiden nicht mehr tragbar und deshalb haben sie sich kurzer Hand entschlossen, eine WG zu gründen. Um Zickereien aus dem Weg zu gehen, war für beide von Anfang an klar: Es muss auch ein männliches Wesen einziehen. Da kam Robert wie gerufen. Er hat Xenia über das gemeinsame Studium kennengelernt und war für die Idee von einer WG gleich Feuer und Flamme. Denn ganz ehrlich, wenn man sich zwischen einem Mini-Einzimmer-Appartement im Studentenwohnheim oder einer Wohngemeinschaft mit zwei attraktiven jungen Damen entscheiden kann, ist klar, worauf die Wahl fällt. Aber ob sich alle drei im Klaren sind, worauf sie sich einlassen? Denn eigentlich kennt keiner den anderen richtig gut. Denn über sporadische Treffen nach der Uni ist aus diesem Kontakt noch nicht viel gewachsen. Kann sich ihre Not-Gemeinschaft zu einer freundschaftlichen Wohngemeinschaft entwickeln? Zum Glück muss sich unsere Maklerin mit diesen Fragen nicht beschäftigen. Sandra hat eine ganz andere Herausforderung zu bewältigen.
Thorsten Scheele:
Stefan Wenzel aus Frankfurt ist Projektmanager für Europa des Voice in the City e.V. Sein Verein reist durch die ganze Welt und bringt den christlichen Glauben näher an die Menschen. Herr Wenzels Arbeit ist es, Hoffnung und Glaube an Menschen weiterzugeben. Als deutsche Europastelle sitzt Voice In The City e.V. bereits in Frankfurt. Momentan arbeitet er zusammen mit acht Mitarbeitern, möchte sich aber in Zukunft regelmäßig erweitern. Zunächst sollen sieben weitere Mitarbeiter eingestellt werden, doch anschließend soll sich das Missionswerk noch mehr vergrößern. Das Büro, in dem er jetzt arbeitet, platzt bereits aus allen Nähten. Auf 300 Quadratmeter tummeln sich alle Mitarbeiter. Neben viel Platz und PKW-Stellplätzen, muss die Immobilie über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Außerdem soll es in Zukunft angrenzende Mitarbeiterwohnungen geben. Daher ist es wichtig, dass die Immobilie nicht in einem Industriegebiet liegt. Thorsten Scheele kennt zwar nicht den Verein, weiß aber, wie er eine passende Immobilie für ihn findet. Er stellt sich der Herausforderung: Herr Wenzel will keine Kompromisse eingehen. Sein Geld für das neue Büro kommt von Spendengeldern und bei jeder Entscheidung muss er die Ausgaben mit den Spendern absprechen.
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Sandra Owoc:
Xenia und Carina verbindet ein großes Problem, ein Problem, das beide über Studi-VZ zusammenführte: die Suche nach einer passenden Unterkunft. Beide haben dieses Jahr in Köln angefangen zu studieren und freuen sich auf den neuen Lebensabschnitt, der auf sie wartet. Nur können sie noch nicht ganz ihre Studentenzeit genießen. Denn einen wichtigen Bestandteil, um das studentische Leben auskosten zu können, fehlt: de eigene Wohnung! Beide sitzen noch bei ihren Eltern in ihren alten Kinderzimmern auf dem Land. Das ist keine Dauerlösung. Beide sind in der jetzigen Situation nicht nur in ständiger Beobachtung der Eltern, sondern müssen auch ein tägliches Pendeln zwischen Umland und Köln hinnehmen. Diese Einschränkungen sind für die beiden nicht mehr tragbar und deshalb haben sie sich kurzer Hand entschlossen, eine WG zu gründen. Um Zickereien aus dem Weg zu gehen, war für beide von Anfang an klar: Es muss auch ein männliches Wesen einziehen. Da kam Robert wie gerufen. Er hat Xenia über das gemeinsame Studium kennengelernt und war für die Idee von einer WG gleich Feuer und Flamme. Denn ganz ehrlich, wenn man sich zwischen einem Mini-Einzimmer-Appartement im Studentenwohnheim oder einer Wohngemeinschaft mit zwei attraktiven jungen Damen entscheiden kann, ist klar, worauf die Wahl fällt. Aber ob sich alle drei im Klaren sind, worauf sie sich einlassen? Denn eigentlich kennt keiner den anderen richtig gut. Denn über sporadische Treffen nach der Uni ist aus diesem Kontakt noch nicht viel gewachsen. Kann sich ihre Not-Gemeinschaft zu einer freundschaftlichen Wohngemeinschaft entwickeln? Zum Glück muss sich unsere Maklerin mit diesen Fragen nicht beschäftigen. Sandra hat eine ganz andere Herausforderung zu bewältigen.
Thorsten Scheele:
Stefan Wenzel aus Frankfurt ist Projektmanager für Europa des Voice in the City e.V. Sein Verein reist durch die ganze Welt und bringt den christlichen Glauben näher an die Menschen. Herr Wenzels Arbeit ist es, Hoffnung und Glaube an Menschen weiterzugeben. Als deutsche Europastelle sitzt Voice In The City e.V. bereits in Frankfurt. Momentan arbeitet er zusammen mit acht Mitarbeitern, möchte sich aber in Zukunft regelmäßig erweitern. Zunächst sollen sieben weitere Mitarbeiter eingestellt werden, doch anschließend soll sich das Missionswerk noch mehr vergrößern. Das Büro, in dem er jetzt arbeitet, platzt bereits aus allen Nähten. Auf 300 Quadratmeter tummeln sich alle Mitarbeiter. Neben viel Platz und PKW-Stellplätzen, muss die Immobilie über eine gute Verkehrsanbindung verfügen. Außerdem soll es in Zukunft angrenzende Mitarbeiterwohnungen geben. Daher ist es wichtig, dass die Immobilie nicht in einem Industriegebiet liegt. Thorsten Scheele kennt zwar nicht den Verein, weiß aber, wie er eine passende Immobilie für ihn findet. Er stellt sich der Herausforderung: Herr Wenzel will keine Kompromisse eingehen. Sein Geld für das neue Büro kommt von Spendengeldern und bei jeder Entscheidung muss er die Ausgaben mit den Spendern absprechen.
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