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Goodbye Deutschland
Daniela steht kurz vor der Enthüllung
Länge: 01:35:03, Preis: 0.99 €
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Daniela Katzenberger wiegt jetzt 700 Gramm mehr. Denn das blonde Model aus Ludwigshafen hat sich in Marbella die Brüste vergrößern lassen. Die 23-Jährige ist froh, ihren Busen nicht mehr mit zwei Push-up-BHs auf ein D-Körbchen schummeln zu müssen. Vor der OP wünschte sie sich Silikonkissen mit jeweils 300 Gramm, doch während des Eingriffs entschied sich ihr Schönheitschirurg für 350 Gramm schwere Implantate, weil Daniela so viel Hautüberschuss hatte. Aber Daniela ist ein möglichst natürlich aussehendes Dekolleté wichtig. Vier Tage lang muss sie warten, bis der Verband endlich abgemacht wird und sie das erste Mal ihre neue Oberweite sieht. Kurz vor der Enthüllung kommen große Ängste auf: "Der Moment, wo ich in den Spiegel schaue, kann der schlimmste Moment meines Lebens sein oder es ist das geilste Gefühl der Welt." Ist Daniela zufrieden mit ihren Silikonbrüsten oder ist ihr Heiligtum verpfuscht?
Ausgewandert in die Krise. Lokman und Selver Aydogan wanderten vor zwei Jahren aus ihrer deutschen Heimat Schnathorst aus, um in Griechenland ein besseres Leben zu führen. Die beiden wollten Söhnchen Ilias eine bessere Zukunft ermöglichen und in den Autohäusern von Selvers Eltern arbeiten. Doch die Wirtschaftskrise im Land hat alle Pläne zunichte gemacht. Jetzt stehen sie vor dem Nichts, ihr früherer Lebensstandard ist nicht mehr bezahlbar und Besserung ist nicht in Sicht. Lokman versucht alles, um seine Familie aus der Misere zu ziehen. Er hat sich mit einer Online-Druckerei selbstständig gemacht. Das Geschäft ist die einzige Hoffnung der Familie. Doch die momentanen Umsatzzahlen sind kritisch.
Markus und Gisela Schütz suchen das Abenteuer - mit einer Minigolf-Anlage in Tunesien. Sie lassen ihr geregeltes Leben in Neuss hinter sich und wandern in ihr Traumland aus, das sie schon viele Male bereist haben. Sie wollen die Touristenstadt Mahdia im Norden Tunesiens um eine Attraktion bereichern. Sie sind selbst keine leidenschaftlichen Spieler, aber meinen hier eine Marktlücke entdeckt zu haben. Markus und Gisela bereiten das Gelände selbst vor, stecken Bahnen ab und heben Erde aus. Die Anlage lassen sie aus Deutschland liefern, doch die muss erst einmal durch den tunesischen Zoll kommen.
Melanie Wendt und Ingo Bentz arbeiten mit Hochdruck an ihrem Guesthouse in Argentinien - erste Gäste haben sich angekündigt, doch die Zimmer sind noch im Bau. Seit anderthalb Jahren leben die Auswanderer mit Töchterchen Ronja in ihrem Traumort - in San Martin de los Andes im Süden des Landes. Nach langer Suche sind sie vor einem halben Jahr in ihr großes Haus gezogen, um dort eine Pension zu betreiben. Noch ist kein Gästezimmer fertig. Trotzdem haben Melanie und Ingo schon eine Reservierung aus Deutschland angenommen, weil ihre Rücklagen immer knapper werden. Wie werden die Touristen reagieren, wenn sie auf einer Baustelle übernachten sollen?
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Ausgewandert in die Krise. Lokman und Selver Aydogan wanderten vor zwei Jahren aus ihrer deutschen Heimat Schnathorst aus, um in Griechenland ein besseres Leben zu führen. Die beiden wollten Söhnchen Ilias eine bessere Zukunft ermöglichen und in den Autohäusern von Selvers Eltern arbeiten. Doch die Wirtschaftskrise im Land hat alle Pläne zunichte gemacht. Jetzt stehen sie vor dem Nichts, ihr früherer Lebensstandard ist nicht mehr bezahlbar und Besserung ist nicht in Sicht. Lokman versucht alles, um seine Familie aus der Misere zu ziehen. Er hat sich mit einer Online-Druckerei selbstständig gemacht. Das Geschäft ist die einzige Hoffnung der Familie. Doch die momentanen Umsatzzahlen sind kritisch.
Markus und Gisela Schütz suchen das Abenteuer - mit einer Minigolf-Anlage in Tunesien. Sie lassen ihr geregeltes Leben in Neuss hinter sich und wandern in ihr Traumland aus, das sie schon viele Male bereist haben. Sie wollen die Touristenstadt Mahdia im Norden Tunesiens um eine Attraktion bereichern. Sie sind selbst keine leidenschaftlichen Spieler, aber meinen hier eine Marktlücke entdeckt zu haben. Markus und Gisela bereiten das Gelände selbst vor, stecken Bahnen ab und heben Erde aus. Die Anlage lassen sie aus Deutschland liefern, doch die muss erst einmal durch den tunesischen Zoll kommen.
Melanie Wendt und Ingo Bentz arbeiten mit Hochdruck an ihrem Guesthouse in Argentinien - erste Gäste haben sich angekündigt, doch die Zimmer sind noch im Bau. Seit anderthalb Jahren leben die Auswanderer mit Töchterchen Ronja in ihrem Traumort - in San Martin de los Andes im Süden des Landes. Nach langer Suche sind sie vor einem halben Jahr in ihr großes Haus gezogen, um dort eine Pension zu betreiben. Noch ist kein Gästezimmer fertig. Trotzdem haben Melanie und Ingo schon eine Reservierung aus Deutschland angenommen, weil ihre Rücklagen immer knapper werden. Wie werden die Touristen reagieren, wenn sie auf einer Baustelle übernachten sollen?
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