Dokumentationen und Reportagen - Entführt! Tage in Todesangst
Länge: 01:30:44
Konzernchef Richard Oetker wollte jahrzehntelang nicht öffentlich über seine dramatische Entführung im Dezember 1976 sprechen, SPIEGEL TV gewährte er ein seltenes Interview: "Wenn Sie dem Tod bewusst ins Auge geschaut haben und überleben, und Sie sehen, dass man sehr viel kräftiger ist als man glaubt - dann ist das ein beruhigendes Gefühl für die Zukunft."
Das Ehepaar Gerry und Kate McCann muss seit vier Jahren mit dem Schicksal leben, dass seine Tochter Madeleine in einem Portugal-Urlaub spurlos verschwand. Entführt? Ermordet? Opfer eines tragischen Unglücks? Bis heute klammern sich die Eheleute bedingungslos an jeden Funken Hoffnung, gehen auch ungewöhnliche Wege, um ihre Tochter wieder zu finden. Denn den Glauben, dass Madeleine noch lebt, haben sie bis heute nicht verloren. Aber es gibt Zweifel an ihrer Version der Geschichte. In einer psychologischen Analyse des Falles, die SPIEGEL TV vorliegt, wird behauptet: Maddie sei tödlich verunglückt und die Eltern wissen es.
Doch dass Kinder spurlos verschwinden können, ist kein Einzelfall - allein in Deutschlands werden jährlich 50.000 Kinder als vermisst gemeldet. Die meisten von ihnen tauchen wieder auf. Einige erst nach Monaten oder sogar Jahren.
Drei Monate lang wurde der damals neunjährige Sascha Buzmann von einem Sexualstraftäter versteckt und missbraucht. Ein einzigartiger Fall in der deutschen Kriminalgeschichte. Niemals zuvor oder danach wurde ein Kind so lange entführt. Nur ein "dummer Zufall" habe sein Leben gerettet, sagt der mittlerweile 34-Jährige. SPIEGEL TV gab er sein einziges TV Interview.
Zwischen Hoffnung, Ungewissheit und Trauer - Die Dokumentation beleuchtet auch die Arbeit der Ermittler und zeigt, wie sie versuchen, den Tätern auf die Spur zu kommen, ohne das Leben des Entführt, vermisst, gequält - kaum ein Verbrechen bewegt die Öffentlichkeit so sehr wie das Schicksal eines Menschen, der hilflos der Gewalt seiner Kidnapper ausgeliefert ist. In der zweistündigen Samstags-Dokumentation "Entführt! Tage in Todesangst" schildern Opfer und Angehörige die Erinnerung an das traumatische Erlebnis und ihre Ängste. Kriminologen und Entführungsexperten beschreiben die Arbeit der Polizei und analysieren die Motivation der Täter.
Entführungsopfers zu gefährden. Doch wie weit darf die Polizei gehen, um das Leben eines Kindes zu retten? Der Frankfurter Kriminalhauptkommissar Ortwin Ennigkeit drohte dem Mörder Magnus Gäfgen Gewalt an, um den Aufenthaltsort des 2002 entführten achtjährigen Jakob von Metzler herauszubekommen.
Das Ehepaar Gerry und Kate McCann muss seit vier Jahren mit dem Schicksal leben, dass seine Tochter Madeleine in einem Portugal-Urlaub spurlos verschwand. Entführt? Ermordet? Opfer eines tragischen Unglücks? Bis heute klammern sich die Eheleute bedingungslos an jeden Funken Hoffnung, gehen auch ungewöhnliche Wege, um ihre Tochter wieder zu finden. Denn den Glauben, dass Madeleine noch lebt, haben sie bis heute nicht verloren. Aber es gibt Zweifel an ihrer Version der Geschichte. In einer psychologischen Analyse des Falles, die SPIEGEL TV vorliegt, wird behauptet: Maddie sei tödlich verunglückt und die Eltern wissen es.
Doch dass Kinder spurlos verschwinden können, ist kein Einzelfall - allein in Deutschlands werden jährlich 50.000 Kinder als vermisst gemeldet. Die meisten von ihnen tauchen wieder auf. Einige erst nach Monaten oder sogar Jahren.
Drei Monate lang wurde der damals neunjährige Sascha Buzmann von einem Sexualstraftäter versteckt und missbraucht. Ein einzigartiger Fall in der deutschen Kriminalgeschichte. Niemals zuvor oder danach wurde ein Kind so lange entführt. Nur ein "dummer Zufall" habe sein Leben gerettet, sagt der mittlerweile 34-Jährige. SPIEGEL TV gab er sein einziges TV Interview.
Zwischen Hoffnung, Ungewissheit und Trauer - Die Dokumentation beleuchtet auch die Arbeit der Ermittler und zeigt, wie sie versuchen, den Tätern auf die Spur zu kommen, ohne das Leben des Entführt, vermisst, gequält - kaum ein Verbrechen bewegt die Öffentlichkeit so sehr wie das Schicksal eines Menschen, der hilflos der Gewalt seiner Kidnapper ausgeliefert ist. In der zweistündigen Samstags-Dokumentation "Entführt! Tage in Todesangst" schildern Opfer und Angehörige die Erinnerung an das traumatische Erlebnis und ihre Ängste. Kriminologen und Entführungsexperten beschreiben die Arbeit der Polizei und analysieren die Motivation der Täter.
Entführungsopfers zu gefährden. Doch wie weit darf die Polizei gehen, um das Leben eines Kindes zu retten? Der Frankfurter Kriminalhauptkommissar Ortwin Ennigkeit drohte dem Mörder Magnus Gäfgen Gewalt an, um den Aufenthaltsort des 2002 entführten achtjährigen Jakob von Metzler herauszubekommen.









